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283 Hunde werden glücklicher leben !

Archiv

283 Hunde werden glücklicher leben ! Statistiken soll man nur glauben, wenn man sie selbst erstellt hat. So sagt man landläufig. Trotzdem hab ich mir mal den Spass gegönnt und unsere Einsätze analysiert. Die Zahlen sprechen für sich. ...

WDR berichtete über Tierheim Am 10.12.2006 strahlte der WDR einen Bericht über das von uns betreute Tierheim in Szekesfehervar aus. Gleichzeitig stellte die Redaktion diese Seite ins Internet.

Ansprache zum Fest der Förderer Original Ansprache zur Feierstunde "Förderer und Freunde" der Organisation Herosz (Bitte Grammat...

Halbjahresbericht 2005 der Ig. Grenzenlos Damit jeder unserer Förderer und Unterstützer( natürlich auch die "Zukünftigen") über die Verwendung der uns zur Verfügung gestellten Mittel informiert ist, berichten wir im 6 monatlichen Abständen über unsere Arbeit.

Jahresbericht Herosz 2004 Anmerkung: Dieser Bericht wurde uns aus Ungarn zur Verfügung gestellt. Wir bitten etwaige Rechtsc...

Herosz stellt sich vor Der ungarische Tierschutzverein Herosz stellt sich vor. Schreibfehler und Grammatikfehler bitten wir zu entschldigen, denn schließlich sprechen wir auch nicht perfekt ungarisch.

Westf. Rundschau 11. 2004 Die westfälische Rundschau berichtete umfassend über unsere Tierschutzarbeit.

Bau einer Tierarztstation mit Operationsraum Viele Tiere mussten sterben da man sich nicht medizinisch um sie kümmern konnten. Der Zustand war unhaltbar. Die Interessengemeinschaft baute eine Tierbehandlungsanlage. Sie wird zur Zeit ausgestattet mit allen notwendigen tierärztlichen Gerätschaften. Die Anlage verfügt über einen eigenen Operationsbereich und 10 Tierpflegeboxen. mehr...
Bau eines Katzenhauses Jahrelang leben die Kätzchen auf dem Dachboden. Viele haben nie die Sonne gesehen. Das konnte nicht so bleiben - wir bauten kurzerhand ein "MIETZHAUS"
Bau einer Zwingeranlage Es darf keine Kettenhunde mehr geben! Dies ist unser Ziel - wir haben es wahr gemacht. Im Tierheim Szekesfehervar gibt es keine Kettenhunde mehr. Wir bauten eine große Zwingeranlage auf. mehr...
Tierrettungsaktion 24. bis 26.3.06 Diese Aktion war eine reine Tierrettungsaktion. Für Aufbauarbeiten hatten wir keine Zeit. Hauptaktionspunkt war die Befeiung von 23 Hunden aus der Hundefängeranlage in Baja. Ebenfalls wollten wir das Tierheim in Szeged besuchen um uns über die dortigen Verhältnisse zu informieren. Lesen Sie hier einen Bericht zu dieser Aktion
Fertigstellung der Zwingeranlage (Bilder)
Reisebericht März 2005 Die Nachricht das im Tierheim Székesfehérvár das Stromnetz zusammengebrochen ist, erreichte uns schon einige Tage bevor ich meine Fahrt am 11.3. nach Ungarn startete.
Beladen mit Futter, Medikamenten und Ausrüstung kam ich nach 13 Stunden Fahrt abends um 19.00 Uhr in Székesfehérvár an.
Hundefängeranlage Baja (ehem.Tiertötungsstation)
Zwischenbericht Bau der Zwingeranlage Die Interessengemeinschaft Grenzenlos beauftragte einen Bauunternehmer vor Ort eine Bodenplatte der Maße 26 x 3 m mit Überdachung, sowie eine Klärgrube für Abwasser zu erstellen. Nachdem dies relativ zügig fertig gestellt wurde beauftragte die Interessengemeinschaft Grenzenlos eine Spedition die noch benötigten Materialien zum Aufbau der Zwingeranlage nach Ungarn zu transportieren. Es wurden insgesamt 5000 kg an Materialien (Stahlmatten) sowie ein massives Holzhaus der Maße 5 x 5 m, das in Ungarn als neues Katzenhaus dienen soll, verladen.
Bilder Tierrettungsaktion 2004
Die Welpen sollen leben Um die enorme Welpensterblichkeit zu bekämpfen, stellten wir diesen durch Spenden finanzierten Wohncontainer auf. Er ist sowohl isoliert, als auch mit Wasser und Strom versorgt.
Tierrettungsaktion 4.2004
Janosch wird gerettet Beim Verladen der Tiere fragt Andreas nach einem halbverhungerten Labrador Retrievermischling, den er gestern in einem der Hundehäuser gesehen hat. Ich frage Gyöngyi und nach einigem Suchen finden wir diesen Hund dann endlich zusammengekauert in einem Winkel der Hundehäuser. Er hatte sich zum Sterben verkrochen.
Die Leidensgeschichte von Paul Im Alter von etwa 5 Jahren hat man ihm - wahrscheinlich mit einer Sense- die Füße abgeschnitten.
War es ein Unfall ???
Eddi - ein Hundeschicksal in Ungarn Ein alter Hunde, ein Rüde und noch dazu ziemlich groß. Sehen konnte er auch nicht mehr so gut und außerdem hatte er einen alten Bruch – eine Hüfte war zertrümmert. Wohin also mit dem Tier?
Ins Tierheim nach Székesfehérvár in ein Rudel mit anderen Hunden – unmöglich. Die Überlebenschance dort wäre gleich null.
Vor Ort einschläfern lassen?

Kleine Hopi

Wir fanden Dich weggeworfen auf dem Müll einer Zigeunersiedlung in Westungarn. Angefahren von einem Menschen, von dem man behauptet, er hätte es absichtlich getan.
Durch Zufall fanden wir Dich: vor Schmerzen gekrümmt lagst Du da und wartetest auf Deine Erlösung – den Tod. Doch der ließ auf sich warten, und jede Stunde wurde mehr und mehr zur Qual.
Ich sah Dich, als ein kleines Zigeunermädchen mich zu Dir führte. Weggeworfen und alleine. Als ich Dich aufnahm, schriest Du vor Schmerzen, doch ich konnte Dich nicht dort liegen lassen.
Der Arzt - weit weg von Deinem Dorf - der Dir dann die erlösende Narkose gab und Dich röntgte, erklärte mir, dass Dein gesamtes Becken zertrümmert sei und dass auch Deine inneren Organe schwer geschädigt seien und dass es für Dich keine Hoffnung mehr gäbe.
Ich ließ Dich in der Narkose einschläfern und beendete so Dein junges, noch nicht gelebtes Leben.
Hopi, ich trauere um Dich!
Ich habe Dich nur kurz kennen lernen dürfen, doch Du warst ein Leben. Ein Leben, von einem Schöpfer erschaffen, das meinen Respekt und meine Hochachtung verdient.
Ich wünsche Dir ein neues, schmerzfreies Leben in einer anderen Welt, in der Du als Lebewesen geachtet wirst!

Wolfgang Stephanow