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Freude über neue Zwingeranlage

Westf. Rundschau 11. 2004

Herosz stellt sich vor

Die Organisation des Tierschutzvereines



Die gemeinnützige Organisation des Vereins HEROSZ wurde im Jahre 1888 in Szekesfehervär gegründet, um hier die örtlichen Tierschutzprobleme zu lösen. Unsere Tatigkeit erstreckt sich auf die ganze Region zwischen Budapest und Balaton. In dieser Region ist nur unser Tierheim in Szekesfehervär tatig.
Wir haben Verbindung zu den Selbstverwaltungen um das Problem der Strassentiere zu lösen.
Unsere Ziele:
- Entwicklung des Naturschutzes
- Verminderung der herrenlosen Tiere
- Erziehung auf tolerantes Zusammenleben mit dem Lebewesen
- Ausformung des Verantwortungsgefühles der Bevölkerung für die Umwelt
- Verbesserung der Tierhaltungskultur
Die Tiere brauchen vorwiegend wegen der menschlichen Unverantwortlichkeit eine Hilfe, darum legen wir neben der taglichen Tierschutzarbeit auf die Erziehung und Ansichtsformung einen grossen Wert. Das kann die Möglichkeit unserer weiteren langfristigen Tierschutzarbeit garantieren.
Die wichtigste Gebiete der Tatigkeit unserer Organisation:
- Die Betreibung des Tierheimes,- Rechtshilfedienst
- Erziehung für Naturschutz
Ansichtsformung
Stuktur und Funktion der Organisation
Unsere Organisation hat 200 Mitglieder, die Halfte davon sind Schüler. Die von den Mitgliedern gewahlte Leitung arbeitet freiwillig. Anlasslich der Versammlungen werden die Mitglieder von der Leitung über die Tatigkeit der Organisation informiert.
Im Tierheim sind 4 Mitarbeiter für 8 Stunden von der Organisation angestellt, und noch 2 Tierpfleger werden von der Stadt bezahlt. 15-20 freiwillige Mitarbeiter helfen der Leitung in der Arbeit. Von ihnen werden unsere Programme und Veranstaltungen organisiert. Sie transportieren Gaben fürs Tierheim und besuchen Tiere, die von uns vermittelt wurden.
Bisherige Tatigkeit unserer Organisation
Im Tierheim wurden seit 1992 für ca.10 000 Tiere versorgt. Wir versuchen die Bedingungen der Unterbringung unserer Tiere immer zu verbessern. Entwicklungen im Tierheim: 2001-das neue Karantane, 2002-neues Bürohaus, erneute Kennelreihe, 2003-Entwicklung der technischen Infrastruktur des Büros, 2004-Karantane für Welpen, neue Kennelreihe für Hunde /Einzelzwinger/ Mit der Hilfe der Unterstützer wurden von uns erfolgreiche Veranstaltungen, Landeskonferenzen organisiert.
Anderungen in der Organisation
In den letzten Jahren vergrösserte sich die Verpflichtung unserer Aktivisten durch verschiedenen Treffen und Ausflüge. So können sich auch die Programme unserer Organisation fliessend ausbreiten. Die Fachbeziehungen von HEROSZ sind sehr gut, ebensosehr zu den Vertreter des Tierschutzes wie zur Zivilsphare. Wir arbeiten erfolgreich mit den Fachbehörden zusammen. Wir unterhalten gute Beziehungen zu den örtlichen Medien.
In der örtlichen Zeitung, Radio-und Fernsehsendungen werden unsere Tatigkeit und unsere Programme regelmassig vorgestellt. In der örtlichen Zeitung verfügen wir über einen eigenen Teil. Die Vertreter der Medien wenden sich oft an uns mit beruflichen Fragen.
Finanzielle Lage
Im Vergleich der Anfangszeit ist eine bedeutende Anderung, dass die öffentliche Schuld von uns endlich begleicht werden konnte. Das Tierheim wurde schon von der Anfangszeit von Szekesfehervär mit kleineren Summen unterstützt. Nachdem unsere Organisation ihre Erziehungstatigkeit für Naturschutz begonnen hatte, wurde diese Unterstützung bedeutender.
Durch einen Nachlass für unser Tierheim /1999/ konnten wir auch Entwicklungen beginnen, zu denen auch die Stadt jahrelang beigetragen hat. Seit 2000 helfen schweizer Unterstützer dem Tierheim. Seit 2003 wird unsere Arbeit auch von Deutschland unterstützt, für die letzten Entwicklungen können wir der IG Grenzenlos bedanken. Im Jahre 2004 verringerte Szökesfehervär die Unterstützung des Tierheimes auf die Halfte. Diesem Mangel konnte von uns nur mit der Hilfe unserer ausslandischen Unterstützer abgeholfen werden. Die Organisation lebt jetzt von Tag zu Tag, denn die Einnahmesummen sind unregelmassig, aber die taglichen Ausgaben sind wegen grosser Anzahl der Tiere sehr hoch. Dank unseren örtlichen Beziehungen bekommen wir von Firmen und Geschaften Fleisch-und Backwaren, Futter. Auch Sammelaktionen werden von Schulen für unsere Tiere veranstaltet. Von unserer Einnahme können die hohen tiermedizinische Kosten und die Regiekosten des Tierheimes gar nicht gedeckt werden. Uber eine Finanzreserve verfügt das Tierheim gar nicht.