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WDR berichtete über Tierheim

Halbjahresbericht 2005 der Ig. Grenzenlos

Ansprache zum Fest der Förderer

Original Ansprache zur Feierstunde "Förderer und Freunde" der Organisation Herosz
(Bitte Grammatik / Schreibfehler entschuldigen - wir sprechen auch nicht perfekt Ungarisch)Unsere liebe Gaste,
ich möchte Ihnen die Entwicklung unserer Organisation und des Tierheimes kurz vorstellen.
Nach 4 Jahren langen Versuchungen haben wir ein Gebiet im abgezehrten Zustand für Hundeheim bekommen.Das war aber von grosser Bedeutung im Jahre 1992,als der Tierschutzgedanke in unserem Land sich erst im Keime befand.Die örtlichen Firmen halfen / helfen uns vorwiegend mit Sachgaben. Unsere Einnahmen stammten von Unterstützung der Selbstverwaltung und von Privatunterstützern,aber wir hatten öffentliche Schulde und mehrere Zahlungsschwierigkeiten.Die Unterstützung von der Stadt wurde bedeutender, als wir unsere Tatigkeit verbreitet hatten.Auch Katzen und andere Tiere werden von uns aufgenommen.Wir betreiben ein Vogelhospital für verletzte Tiere. Im Jahre 1995 haben wir die Erziehungstatigkeit für Naturschutz begonnen: Tageskurs für Schulkinder,Zeltlager,Vorstellungen in den Schulen, Bewerbungen
bei Gelegenheit der Denkwürdigen Grünen Tage Wir empfangen Gruppen aus Schulen und Kindergarten im Tierheim.Diese Tatigkeiten werden von uns von Jahr zu Jahr verbreitert und vielseitiger organisiert. Seit 2000 haben wir Studienwettbewerbe,und seit 2001 veranstalten wir bei Gelegenheit des Tier-Welttages ein Wettbewerb um Verse vorzutragen.Dank diesen Programmen wurde unsere Arbeit besser kennengelernt,wurden wir öfters besucht und erschienen über uns mehrere Berichte in den Medien.
Hier soll die Arbeit unserer freiwilligen Mitarbeitern von mir betont werden,ihre Arbeit ist für uns eine grosse Hilfe:sie organisieren Programme,vertreten unsere Organisation,spielen in der Propagandaarbeit eine wichtige Rolle.
Vom Gründungsjahr wurde im Tierheim für ca.10 000 Hunde und 800 Katzen von uns versorgt,wir hatten aber Tiere wie vom Tigerpython bis zur Fledermaus, und von Schwalbe bis zur Eule.Neben der Aufnahme und Versorgung für
Tiere beschaftigen wir uns auch mit Tiervermittlungsdienst und mit Beratung zum Thema Tierschutz. Der Anzahl unserer vermittelten Tiere ist hoch.
Seit 1996 wird unsere eigene Zeitung Zöldövezet von uns verlegt./Grüne Zone/ Im Jahre 1999 gab uns ein Erbschaft die Möglichkeit um unsere finanzielle Lage in Ordnung bringen zu können und auch Entwicklungen zu beginnen. Die Stadt hat zu diesen Entwicklungen bedeutend beigetragen:eine neue Karantanestation,eine völlig erneute Kennelreihe,ein geeigneter Platz für unsere Vögel fliegen zu können.Dank einer Preisausschreibung gelang es uns im Jahre 2001 ein neues Bürohaus übergeben zu können.
Im 2004 verringerte die Stadt SzAkesfeh&rvär die Unterstützung auf die Haifte, die Bewerbungsquellen verminderten sich,die Bewerbungen in EU sind für eine kleinere Organisation ohne Selbstanteil,ohne Finanzreserve nicht erreichbar.
Damals wurden wir schon jahrelang von unseren schweizer Freunden unterschtützt,im Jahre 2001 bekamen wir ein Auto von ihnen,das für uns 4 Jahre lang eine sehr grosse Hilfe war.Mit diesem Wagen konnten wir zum Beispiel unsere Tiertherapieprogramme Beginnen,die wir im Altersheim und in einem Kinderheim organisierten.
In dieser schweren Periode haben wir uns mit dem Ehepaar Stephanow,mit den Vertretern der Interessengemeinschaft Grenzenlos kennengelernt.Nur mit ihrer Hilfe und Dank vielen deutschen Unterstützern konnten wir diese Schwierigkeiten überwinden. Im vorigen Jahr schenkte uns Frau Barbara Töpfer
einen Kontener für unsere Welpen,und in diesem Jahr ein neues Holzhaus für unsere Katzen.Für die neue Kennelreihe sind wir dem Tierheim Bonn sehr dankbar,auch diese Einzelzwingern wurden von Barbara und Wolfgang Stephanow verwirklicht,und auch für die Erneuerung des kaputten Stromnetzes können wir ihnen bedanken.Die Bauausführungen dieser Entwicklungen wurden von deutschen Tierfreunden fertiggemacht.
Unsere Rolle,die wir im ungarischen Tierschutz einfüllen,zeigt,dass wir schon mehrere Landeskonferenze organisierten:im Jahre 1999,2001 und 2005. Unsere Plane:unser Tierheim würde noch weitere Entwicklungen brauchen: ein Teil des sozialen Gebaudes befindet sich leider in schlechtem Zustand, auch der Weg zum Tierheim müsste verbessert werden.Unser wichtiges Ziel
ist die Verbesserung der Erziehungsbedingungen für Naturschutz,und wir arbeiten auch für die Aufklarung der Bevölkerung weiter,denn diese sind sehr wichtig um die Lebensverhaltnisse der Tiere in Zukunft verbessern zu können.
Unsere Aufgabe ist noch,dass nur kastrierte Tiere vom Tierheim vermittelt werden könnten.Wir legen auf die Aufklarung der Bevölkerung bezüglich der Kastration einen grossen Wert. Wir möchten die Basis der Mitarbeiter vergrössern,um wir uns öfters mit den Tieren beschaftigen zu können.Dazu würden wir einen Agility-Platz für nötig halten.
Und endlich möchten wir für die Hilfe unserer Unterstützer vom Aussland herzlich bedanken.Vielen Dank für die regelmassige Hilfe der IG Grenzenlos!Barbara und Wolfgang Stephanow helfen uns mit Sachgaben und Spenden, und suchen auch für alte oder kranke Hunde ein neues Zuhause.
Wir bedanken sehr für die grosszügige Unterstützung Frau Barbara Töpfer und Frau Nürnberger vom Tierheim Bonn,und Frau Doris Albers und Frau Schiffer vom Tierheim Eifelhof. Sehr vielen Dank für die Hilfe der Leitung des Tierheimes in Olpe,in Köln-Zollstock und in Siegen.Dank auch den anderen Tierheimen,die unseren Tieren halfen. Wir bedanken für die Unterstützung der Stiftung fürTierschutz Susy Utzinger und Herrn Richard Koller,dass sie die Lebensverhaltnisse unserer Tiere verbessert haben. Die Spenden aus der Schweiz werden schon seit Jahren vom Prof.Jänos Komäromy organisiert,herzlichen Dank für seine Bemühungen.
Tausend D A N K im Namen unserer Tiere !