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I.G.Grenzenlos jetzt Tierschutz Projekt Ungarn e.V

Hundefängeranlage Pápa - die Stadt droht uns !!!

Und jetzt erst Recht. Wir wollten versuchen mit der Stadt Pápa über deren "Tötungsanlage / Hundefängeranlage" vernünftig zu sprechen. Wir besuchten zwei mal diese immer wieder in die Kritik gekommene Anlage. Immer wieder wird berichtet wie schlimm es für die Tiere in dieser Anlage sei. Wir wollten uns nicht auf diese so häufige "Effekthascherei" einlassen und fuhren selbst dort hin. Wir bekommen nun die Quittung für den Versuch objektiv zu sein. Völlig grundlos geht der "Institutsleiter" der Hundefängeranlage von Pápa Hr. L. Bánhidi auf uns los und will uns einen Maulkorb aufsetzen oder uns gleich verklagen.
Was dahinter steckt lesen sie hier....

Ist das Tierschutz ???

Tierschutz in Ungarn - Tummelplatz der Eitelkeiten / Selbstdarstellung oder wirkliche Hilfe für Tiere in Not?

Fast wöchentlich lese ich von Tierschutzorganisationen die es sich zum Ziel machen (oder es zumindest schreiben) den ungarischen Tieren zu helfen, von Vereinsneugründungen oder Spaltungen von Organisationen (mit zum Teil bösesten Diffamierungen).Das gehört mittlerweile zum Alltag. Ebenfalls sprießen die Internetforen mit selbsternannten Experten (oftmals waren sie noch nie in Ungarn) wie Pilze aus dem Boden. Hier lassen sich die "Experten zu den verschiedensten Problemen des Tierschutzes aus, und jeder Interessierte der auch nur eine geringfügig andere Meinung vertritt wird gnadenlos niedergemacht.

Ich frage Sie: Ist das Tierschutz ?
lesen Sie hier weiter....

Aktuelle Information

Weiter Hilfe für Tiere in Szentes

Weitere 20 Hütten für Szentes

Leider haben wir in diesem außergewöhnlich kalten Winter auch wieder sehr viele Tiere verloren. Zusätzlich zu den schon bereitgestellten Hütten und dem Container für die Welpen ließen von einem Schreiner in Ungarn weitere 20 gut isolierte Hundehütten in Ungarn anfertigen. Diese Hundehütten konnten Anfang Februar dem Tierheim Szentes übergeben werden. 20 weitere Hunde, die zum Teil ohne irgend einen Wetterschutz der eisigen Witterung ausgesetzt waren, bekamen einen isolierten Unterschlupf. Natürlich werden wir versuchen diesen armen Geschöpfen auch weiterhin zu helfen und bedanken uns ganz herzlich für Ihre Hilfe im Namen der Tiere aus Ungarn.

ALT gegen NEU - Hütten für Szentes

Dienstag, 7. April 2009
Öffentlichkeitsarbeit auch in Ungarn

Auch in Ungarn muß das Elend der Tiere öffentlich gemacht werden. So nach und nach interessiert es zumindest die jüngeren Bürger was in ihrem Umfeld vor sich geht. Wer könnte das der Jugend besser mitteilen als eine junge Tierschützerin? Reni, 18 Jahre, eine unserer fleißigsten ehrenamtlichen Helferinnen hatte ihren ersten Fernsehauftritt in Ungarn und konnte dort über ihre Arbeit im Tierheim Székesfehérvár berichten. Reni arbeitet seit über 10 Jahren ehrenamtlich in unserem Tierheim und hat unzähligen Hunden geholfen. Reni und ihre Hund Kormi, natürlich aus dem Tierheim, verbringen ihre gesamte Freizeit bei den Hunden und Katzen in Székesfehérvár. Auch wir danken für diesen hervorragenden Einsatz.

Montag, 6. April 2009
Dolly Buster setzt sich für unsere Schützlinge ein

Hier die schriftliche Zusammenfassung des Filmberichtes:
http://www.mdr.de/brisant/promi-klatsch/6250257.html

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Filmmitschnitt jetzt online !!!

Wenn Sie den Filmbeitrag nicht sehen konnten,

dann klicken Sie mal auf das Bild !!!

Microchip in einigen Landesteilen verpflichtend !

Kennzeichnungspflicht der Hunde - eine Lösung ??? In einigen Landesteilen Ungarns werden zur Zeit Hundebesitzer verpflichtet ihren Hund mit einem Microchip zu kennzeichnen. Man erhofft sich eine bessere Zuordnungsmöglichkeit der Tiere. Man erhofft sich weniger Streuner. Was nun wirklich passiert???

Geboren, Geschunden, Gehofft, Gerettet, Geliebt Anläßlich des Filmberichts über das Schicksal der illegal gezüchteten Hunde in Ungarn, möchten wir Ihnen an dieser Stelle die Geschichte der Zuchthündin Kessy erzählen. Viele Jahre hatte sie keinen Namen. Heute heißt sie Kessy, und möchte Ihnen ihre Lebens- und Leidensgeschichte erzählen. Bis vor einigen Monaten hatte sie das gleiche Schicksal wie so viele viele andere Rassehündinnen zu tragen.

Weitere Bilder zum Fernsehbeitrag

Der Verein "Tierschutzprojekt Ungarn e.V." ist vom Finanzamt Wipperfürth als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt worden.

Bittere Not in Szentes

Bittere Not in Szentes. Ein Winter wie seit langer Zeit nicht mehr in seiner Heftigkeit. Klirrende Kälte und Schnee tötet alle schwachen und ungeschützten Tiere. Kaum Futter, kein Strom oder Heizung und das Brunnenwasser ist eingefroren. Kurz vor dem heftigen Wintereinbruch konnten das Tierschutzprojekt Ungarn einen gebrauchten Bürocontainer erwerben wo jetzt provisorisch Welpen und kranke Hunde ein wenig Schutz vor der Witterung haben. Doch wie soll es weitergehen. Um auch diesen vielen armen Seelen zu helfen fehlen uns die finanziellen Mittel. Helfen Sie mit damit es nicht zu schlimm kommt.

An diesen Anblick kann man sich nicht gewöhnen !

Hunger und Kälte sind unbarmherzig

Er war noch jung. Er war aber nicht stark genug um ohne Futter gegen die Kälte des ungarischen Winters bestehen zu können. Leider finden wir jetzt täglich erfrohrene Tiere in den von uns betreuten Tierheimen. Wer kann diesen Wahnsinn stoppen? Wir möchten nicht hilflos beim Massensterben zusehen und bitten Sie uns zu ünterstützen. Jede noch so kleine Spende hilft jetzt mehr denn je.

Die neue Vereinszeitschrift zum download

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